Ökumenisches Taizé-Gebet

Taizé-AtmosphäreTaizé-Atmosphäre

Kurze Gebete, einprägsame Liedtexte mit leicht eingängigen Melodien, die vielfach wiederholt werden, eine längere Stille nach einem Bibeltext – und das alles im  Kerzenschein. Das ist Taizé-Atmosphäre. In dem gleichnamigen Dorf in der Nähe von Cluny in Frankreich hat im 2. Weltkrieg alles begonnen. Ganz am Anfang stand ein Haus,  das  für Kriegsflüchtlinge erworben wurde.  Frère Roger gründete in dem damals fast ausgestorbenen Dorf die Kommunität der Brüder von Taizé. Heute sind es über 100 Brüder verschiedener christlicher Kirchen, die zur Kommunität gehören; ein Drittel von ihnen lebt in den Elendsvierteln dieser Erde. Die Gemeinschaft akzeptiert für sich keine Spenden. Der nötige Lebensunterhalt wird selbst erarbeitet. Taizé hat eine große Anziehungskraft. Jährlich kommen über 200.000 Jugendliche und Erwachsene um die Spiritualtät von Taizé zu erleben.  In unserem Dekanat haben sich vor über zehn Jahren Taizé-Arbeitskreise gebildet. Diese verstehen ihr Tun auch als gelebte Ökumene. Nach den Taizégebeten, die jeweils am Sonntagabend stattfinden, treffen sich oft noch viele in gemütlicher Runde.

Zu folgenden Taizé-Gebeten wird eingeladen:

  • In Hollfeld am ersten  Sonntag im Monat um 18.00 Uhr, abwechselnd in der katholischen und evangelischen Kirche.
  • In Weismain am ersten Sonntag im Monat um 19.00 Uhr, abwechselnd in der katholischen und evangelischen Kirche.

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